© Lebenshilfe/David Maurer
Auf einen Blick

Die Entwicklung des Vereins

Alle Eckdaten "kurz & knapp" im Überblick

Eröffnung der Frühförderstelle in der Warschauer Straße 2, in 14772 Brandenburg an der Havel.

1.  Spatenstich auf dem Gelände "Am Gallberg". Hier entsteht der Neubau der Kindertagesstätte mit Hort.

Eröffnung der Beratungsstelle der Ergänzenden unabhägingen Teilhabeberatung (EUTB) in der Warschauer Straße 9, in 14772 Brandenburg an der Havel.

Wiedereinzug der Beratungs- und Begegnungsstätte der Offenen Hilfen und des Ambulant betreuten Wohnens in sanierte Räume (Konrad-Wolf-Allee 17/19) in Potsdam.

Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe.

Umzug des Pflegedienstes und der Frühförderung an den neuen Standort  "Am Gallberg 1", in Brandenburg Nord.

Beginn der Umgestaltung des Getränkemarktes.

Beginn des Projektes "Inklusive Führungen durch die Gedenkstätte" in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde, Nicolaiplatz 28/30, 14776 Brandenburg an der Havel.

Fertigstellung des Objektes des Online-Buchshops "Schmökerhöker" in der Warschauer Straße 11, in Brandenburg an der Havel und Umzug des Arbeitsbereiches der Zweigwerkstatt an diesen Standort.

Fertigstellung der Wohnstätte "Am Grabentor" und Einzug der Bewohner in die neue Wohnstätte in der Wollenweberstraße 19 (Brandenburg City) in Brandenburg an der Havel

Beginn des durch die Aktion Mensch geförderten Tanz-Theater-Projektes "Anders" für die Dauer von 3 Jahren.

Beginn der Winzertätigkeiten durch den Arbeitsbereich Garten- und Landschaftsbau der Werkstatt auf dem eigenen Weinberg in Gollwitz.

Umbenennung des Vereins in Lebenshilfe Brandenburg - Potsdam e.V.

Eröffnung der Frühförderung in der Beratungs- und Begegnungsstätte der Offenen Hilfen im Bürgerhaus Hohenstücken (Brandenburg Hohenstücken).

Fertigstellung der Modernisierungsarbeiten (3. Bauabschnitt) mit dem Ausbau des Dachgeschosses für den Berufsbildungsbereich und dem Anbau eines Fahrstuhls in der Zweigwerkstatt, Wredowstraße 6 in Brandenburg an der Havel.

Gründung einer Kooperationsgemeinschaft mit dem Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e.V./Regionalverband Mittelmark für den gemeinsamen Betrieb der Seniorenbegegnungsstätte im Haus der Begegnung in der Jacobstraße 12 in Brandenburg an der Havel.

Eröffnung der Beratungs- und Begegnungsstätte der Offenen Hilfen und des Ambulant betreuten Wohnens in Potsdam.

Gründung des ambulanten Pflegedienstes.

Abschluß eines Kooperationsvertrages mit dem FC Deetz.

Fertigstellung des Ersatzneubaus der Wohnstätte "Zuhause in Nord" und Einzug der Bewohner in die neue Wohnstätte in der Nikolaus-von-Halem-Straße 5 (Brandenburg Nord).

Umbenennung des Vereins in Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Brandenburg/Havelland-Fläming e.V.

Weiterer Ausbau der Zusammenarbeit mit dem Verein Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Potsdam/Potsdam-Mittelmark e.V. für den Bereich der ambulanten Dienstleistungen.

Fertigstellung des Wohnprojektes des Ambulant betreuten Wohnens in der Carl-Ferdinand-Wiesike-Straße 32-34 in Brandenburg/OT Plaue.

Eröffnung der Begegnungsstätte für Menschen mit Behinderung und des Beratungszentrums der Offenen Hilfen im Bürgerhaus Hohenstücken (Brandenburg Hohenstücken).

Beginn des Umzuges der 12 Bewohner des Ambulant betreuten Gruppenwohnens aus dem Gebäude der Henriettenstraße (Brandenburg Hohenstücken) in die vom Verein modernisierten Wohnungen der Carl-Ferdinand-Wiesike-Straße 32-34 in Brandenburg/OT Plaue.

Übernahme des Geschäftsbetriebes der Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung von der WfbM durch den Verein.

Beginn des Projektes: Offene Hilfen "Sonnenstrahlen" mit gleichzeitiger Erweiterung der sozialen Dienstleistungen.

Gründung der Tanzgruppe "Die Grüne Welle" als Projekt der Offenen Hilfen "Sonnenstrahlen".

Übernahme der Freizeiteinrichtung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Töplitz vom Landkreis Potsdam-Mittelmark.

Auszug der Bewohner des Ambulant betreuten Gruppenwohnens aus dem Gebäude der Wohnstätte in eigene Wohnungen als Wohngruppe.

Übernahme des Getränkemarktes am Gallberg als Arbeitsbereich der Industrie Werkstätten Brandenburg/Havel gGmbH von der Gemeindenahen Psychiatrie.

Gründung einer Tischtennisgruppe - bestehend aus Sportlern aus Werkstatt und Verein.

Gründung des Familienentlastenden Dienstes.

Überleitung von 12 Bewohnern der Wohnstätte in das Ambulant betreute Gruppenwohnen in dem Gebäude der Wohnstätte.

Inbetriebnahme der WfbM Zweigwerkstatt Wredowstraße, der Industrie Werkstätten Brandenburg/Havel gGmbH, mit einem eigenständigen Bereich für psychisch beeinträchtigte Menschen.

Gründung der WfbM Industrie Werkstätten Brandenburg/Havel gGmbH und Übernahme des Geschäftsbetriebes der Wohnstätte durch die Werkstatt. Sie ist eine anerkannte und für 218 Mitarbeiter mit Behinderung zugelassene Werkstatt

Übernahme der Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung und der geschützten Werkstatt von dem Rehabilitationszentrum der Stadt Brandenburg an der Havel. Zu dieser Zeit war die WfbM eine für 90 Mitarbeiter mit Behinderung zugelassene Werkstatt.

Gründung des Ortsverbandes Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Brandenburg e.V. und Wahl der ersten Vorstandsmitglieder  am 15. Juni 1990.